Reihe zur Trinkwassersicherheit: Probleme bei der Wasseraufbereitung lösen, steriles, sauerstoffreiches Frischwasser trinken
Wasserfilter für den Haushalt gehören mittlerweile zur Standardausstattung vieler Familien. Herkömmliche Umkehrosmose-Wasserfilter weisen jedoch einen gravierenden Konstruktionsfehler auf: Sie verfügen über keine Desinfektionsvorrichtung. Nach der Filtration wird das im Leitungswasser vorhandene Chlor entfernt, was das Wachstum von Mikroorganismen und sogar die Bildung von Microcystin begünstigt. Dieses stark lebertoxische und krebserregende Toxin ist chemisch stabil und lässt sich weder durch Kochen noch durch UV-Licht zerstören. Es kann erst bei Temperaturen über 310 °C abgetötet werden. Langfristiger Konsum führt zu irreversiblen Leberschäden. Dieses Problem betrifft herkömmliche Wasserfilter, die von über 3.000 chinesischen Herstellern angeboten werden. Mitglieder der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften raten daher dringend von deren Verwendung ab.
Aufbauend auf herkömmlichen Wasserreinigern ist der Desinfektionswasserreiniger von OZOSL mit einer Desinfektionsvorrichtung mittels hydrolysiertem Ozon ausgestattet. Die Umkehrosmosemembran filtert Schwermetalle und organische Schadstoffe heraus, während das hydrolysierte Ozon hitzebeständige Bakterien und Viren im Wasser abtötet, Spuren organischer Schadstoffe zersetzt und den Gehalt an gelöstem Sauerstoff erhöht. Die Wasserqualität entspricht den chinesischen Normen GB19298-2014 und den deutschen/EU-Normen DIN EN1278-2010 und ermöglicht den direkten Konsum. Damit wird das Gesundheitsrisiko der „Wasseraufbereitung ohne Desinfektion“ vollständig beseitigt. Für kommerzielle Anwendungen bietet die Desinfektionswasseraufbereitungs- und Abfüllanlage von OZOSL einen doppelten Schutz durch Umkehrosmosefiltration und Desinfektion mit hydrolysiertem Ozon. Sie zirkuliert und desinfiziert automatisch Pseudomonas aeruginosa, Microcystin usw. im Inneren der Anlage und realisiert so gleichzeitig Abfüllung, Desinfektion und Sauerstoffanreicherung. Damit erfüllt sie die nationale Anforderung, „Wasser in Plastikflaschen durch Trinkwasseraufbereitungsanlagen zu ersetzen“ und vermeidet das Risiko der Mikroplastikverschmutzung durch Wasser in Plastikflaschen. – Phoenix Satellite TV berichtete einst, dass in Wasser in Plastikflaschen 240.000 Mikro- und Nanoplastikpartikel pro Liter nachgewiesen wurden, die in den menschlichen Blutkreislauf, das Herz und sogar das Gehirn gelangen und bei langfristigem Konsum großen Schaden anrichten können. 